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Eine komische Tragödie über den Punkt, an den wir alle zu Beginn unsres Lebens als Erwachsene kommen. Das Gefühl unbegrenzter Möglichkeiten wirkt gleichermaßen befreiend wie ganz und gar furchteinflößend. Zwei, die sich eine Wohnung teilen, führen vor, was geschieht, wenn nichts geschieht. Selbstbetrachtungen lähmen Fred, während Dom verzweifelte Versuche unternimmt, ihn zu einer gesellschaftlich respektablen Lebensform zu drängen. Je mehr ihre Wege auseinander gehen, wird eines deutlich: Sie haben sich beide vollständig verirrt.
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