Fotos © Sascha Kerklau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EIN DISKURSIVES MUSICAL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PREMIERE DER URAUFFÜHRUNG: 17. FEBRUAR 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

mit 

magdalena helmig

 

 

 

 

 

katja uffelmann

 

 

 

 

 

andreas bittl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

regie: 

ulf goerke

 

 

 

 

ausstattung: 

matthias wulst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nennung für den Nibelungen-Zyklus als wichtigstes neues deutschsprachiges Stück in der Kritikerumfrage 2011 von THEATER PUR

 

 

 

 

 

Drei Musical-Macher suchen für eine Neuproduktion einen Darsteller des Siegfried. Im gleichen Atemzug wollen sie auch das ganze Genre neu erfinden. Doch die Suche nach dem richtigen Darsteller gerät zur Frage, wie heute Helden überhaupt sein müssten. Und brauchen wir sie überhaupt noch? Oder ist das Bild des Helden längst überholt? Den Text zur Produktion erarbeiteten Regisseur Ulf Goerke und Matthias Wulst, der auch die Ausstattung übernimmt, gemeinsam. Doch auch Richard Wagners stabreimgeschwängerte RING-Texte kommen zum Einsatz. Sowie Songs quer durch die Rockgeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit, um über den modernen Siegfried nachzudenken: Dass der Text nicht als endloses Geplapper am Zuhörer vorbei geht, sondern ihn direkt erreicht, ist der guten Regie und den hervorragenden Darstellern geschuldet. Sie sorgen für den richtigen Rhythmus und die Struktur. Allein die Szene, wie Andreas Bittl als Siegfried, ‚Notung, das neidliche Schwert‘ neu schmiedet, ist einen Besuch wert: einfach göttlich. (Ruhr Nachrichten)