Fotos © Marion Benoit

 

 

 

 

 

 

Nach Motiven von Burroughs, Ellis, Eldritch, Jesurun, Müller, Nobel, Simmons

 

 

 

 

 

 

 

PREMIERE: 25. MÄRZ 2010

 

 

 

 

 

helena 

alexandra lowygina

 

 

 

 

paris 

felix lampert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

regie: 

arne nobel

 

 

 

 

dramaturgie: 

hans dreher

 

 

 

 

assistenz: 

charlene markow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nennung für Alexandra Lowygina als beste Nachwuchsschauspielerin in der Rolle der Helena in NACH TROJA I (FIEBER) in der Kritikerumfrage 2010 von THEATER PUR

 

 

 

 

 

Helena und Paris auf der Flucht aus Sparta. Ihr Black-Hawk-Hubschrauber wurde abgeschossen. Troja ist bereits von der griechischen Armee eingeschlossen, eingekesselt. Das Top-Celebrity-Paar der Antike versteckt sich in einem Bunker zehn Meilen vor Troja, ohne Luxus, ohne Hofstaat, ohne Society. Zurückgeworfen auf sich selbst und ihre Liebe, entsteht ein Psycho-Kammerspiel, ein Geschlechterschlachtfeld... Schließlich verlässt Paris Helena unter dem Vorwand, einen Weg NACH TROJA finden zu wollen. Die schönste Frau der Geschichte bleibt allein zurück, die Jahre vertreibt sie sich im Selbstgespräch und Drogenkonsum, ihre Realitäten verschwimmen, sie bekommt Alpträume, Visionen, verwandelt sich in Kassandra und wieder zurück. Als Paris schließlich zurückkehrt, scheint es eine neue Hoffnung zu geben, aber der Bluthund Odysseus ist der Spur des Trojaners gefolgt.

 

 

 

 

 

NACH TROJA I (FIEBER) ist der dritte und in chronologisch umgekehrter Reihenfolge abschließende Teil unserer TROJA-Triologie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während die großen Ruhrgebiets-Theater ihre Zuschauer weiter auf eine Odyssee durch das Ruhrgebiet schicken, führt auch das freie ROTTSTR5-Theater seine Reihe zum Mythos fort. Mit der Premiere des letzten Teils dreht Arne Nobel die Schraube noch ein Stück weiter: NACH TROJA I (FIEBER) ist Theater wie im Wahn. (Ruhr Nachrichten)