PREMIERE: 17. DEZEMBER 2010

 

 

 

 

 

jule 

kerrin banz

 

 

 

 

anna 

manon glathe

 

 

 

 

lili 

darja mahotkin

 

 

 

 

sven 

jan zygiel

 

 

 

 

darius 

akbar paktin

 

 

 

 

phillip 

chris feißel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

leitung und regie: 

clara nielebock

 

 

 

 

mitarbeit: 

konrad wolf, paul oldenburg

 

 

 

 

bühne: 

nina nielebock

 

 

 

 

kostüme: 

roxana safarabi

 

 

 

 

choreographie: 

lea kallmeier

 

 

 

 

maske: 

ursula menßen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünf junge Studenten suchen nach Individualität und Zugehörigkeit, nach Liebe und Sex. Wie geht das zusammen? Lili liebt Darius, Darius liebt Jule nicht mehr, Jule Darius aber schon, Anna liebt Phillip irgendwie und Sven versucht es bei allen. Doch dann trennt sich Anna von Phillip - und alles gerät ins Wanken. Der Traum vom Erwachsensein, das romantische Stundentenleben - jetzt ist alles da und doch irgendwie ganz anders. Als einzigen Halt im neuen Leben begegnen die Figuren ihren alten Freunde von früher. Wie aber kann eine echte Begegnung stattfinden, wenn ihnen die Worte fehlen, und vielleicht auch das Wissen oder das Können? Wie ist der normale Mensch? Und was ist überhaupt normal? Und dann: was geschieht, wenn einer einfach geht? Und was, wenn einer zurückbleibt? Auf der Suche nach Antworten zu diesen Fragen wird immer unklarer was die Fäden eigentlich zusammenhält - bis es keinen Halt mehr gibt.