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Fünf junge Studenten suchen nach Individualität und Zugehörigkeit, nach Liebe und Sex. Wie geht das zusammen? Lili liebt Darius, Darius liebt Jule nicht mehr, Jule Darius aber schon, Anna liebt Phillip irgendwie und Sven versucht es bei allen. Doch dann trennt sich Anna von Phillip - und alles gerät ins Wanken. Der Traum vom Erwachsensein, das romantische Stundentenleben - jetzt ist alles da und doch irgendwie ganz anders. Als einzigen Halt im neuen Leben begegnen die Figuren ihren alten Freunde von früher. Wie aber kann eine echte Begegnung stattfinden, wenn ihnen die Worte fehlen, und vielleicht auch das Wissen oder das Können? Wie ist der normale Mensch? Und was ist überhaupt normal? Und dann: was geschieht, wenn einer einfach geht? Und was, wenn einer zurückbleibt? Auf der Suche nach Antworten zu diesen Fragen wird immer unklarer was die Fäden eigentlich zusammenhält - bis es keinen Halt mehr gibt.
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