Fotos © Birgit Hupfeld / Thorsten Schnorrbusch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PREMIERE: 28. MAI 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

jack 

alexander ritter

 

 

 

 

tyler durden 

felix lampert

 

 

 

 

marla singer 

dagny dewath

 

 

 

 

raymond k. hessel 

akbar paktin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

regie: 

oliver paolo thomas

 

 

 

 

ausstattung: 

hans dreher, oliver paolo thomas

 

 

 

 

dramaturgie: 

hans dreher

 

 

 

 

assistenz: 

charlene markow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nennung für Alexander Ritter als bester Nachwuchsschauspieler in der Rolle des Jack in der Kritikerumfrage 2011 von THEATER PUR

 

 

 

 

 

Beruflich entscheidet Jack, ob ein namhafter Autohersteller Rückrufaktionen durchführt. Du bist nicht das Auto, das du fährst. Zuhause entscheidet Jack, welches Regal eines namhaften skandinavischen Möbelherstellers seine Persönlichkeit definiert. Du bist nicht das Geld, auf deinem Konto. Privat entscheidet Jack, welche Selbsthilfegruppen todkranker Menschen er besucht, um sich besser zu fühlen. Du bist nicht deine Probleme. Alles ändert sich, als Jack die beiden rätselhaften Figuren Marla und Tyler kennen lernt. Jack beginnt, wie die Haut einer Zwiebel die vermeintlichen Merkmale seiner Identität abzuziehen. Doch was findet er im Kern? Nur wer alles verloren hat, hat die Freiheit, alles zu tun.

 

 

 

 

 

„Zuerst musst du aufgeben. Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst.“ (Tyler Durden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theater, das in den Bauch tritt und eine Diagnose über die Gegenwart ins Unterbewusstsein verlegt. So sehen wir am Ende in die fasziniert in den Schrecken starrenden Gesichter, wenn die Welt vor Terror erbebt. Frenetischer Applaus für abgebrüht clevere Kunst. (WAZ)

 

 

 

 

 

Nicht nur die drei Hauptdarsteller überzeugen durch ein intensives und authentisches Spiel. Auch die Dramaturgie und der Einsatz von Musik, die Jacks düstere Innenwelt perfekt unterstreicht, glänzen an dem Abend. (Ruhr Nachrichten)

 

 

 

 

 

Mit einer gelungen aktualisierten Textfassung gelingen atemberaubende Pulp-Momente (WAZ)

 

 

 

 

 

Packend und intensiv spielte sich FIGHT CLUB in die Köpfe der Zuschauer. Regisseur Oliver Paolo Thomas bewies bei seinem Debüt ein gutes Händchen: Schauspieler, Dramaturgie und Musik hätten kaum besser sein können. (Ruhr Nachrichten)