Fotos © Bernd Felder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PREMIERE: 8. MÄRZ 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

olga 

martina eitner-acheampong

 

 

 

 

irina 

karin moog

 

 

 

 

mascha 

lena schwarz

 

 

 

 

sowie mit 

juliane reincke

 

 

 

 

 

jutta schneider

 

 

 

 

 

franz bernd stammkötter

 

 

 

 

 

sven schulz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kostüme: 

yvette schuster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingeladen zum Festival favoriten 08

 

 

 

 

 

Nominiert zum Berliner Theatertreffen 2009

 

 

 

 

 

Zwei berühmte Theaterworte, eine Sehnsucht: „Nach Moskau!“ – für die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina heißt das: weg aus der Provinz, die nichts bietet. Raus aus der Langeweile, die ihr Leben bestimmt. Nie wieder Unruhe, Einsamkeit und Mittelmaß. Nicht länger am Leben leiden. Stattdessen wundervolle Männer, die wirklich lieben können. Eine Welt voller Freiheit, Mut und Veränderung. Geträumt ist das leicht, seit Jahren schon. Aber ein Leben lässt sich nicht einfach so abschütteln. Zerrieben zwischen Lebensgier und Lebensangst, drohen die Schwestern kaputt zu gehen. Kann Sehnsucht enden?

 

 

 

 

 

Tschechows berühmteste Theaterfiguren sind die Heldinnen einer untergehenden Gesellschaft, die stets das Neue will und doch das Alte nicht loslassen kann. Ist es vielleicht doch besser, etwas nicht zu haben und davon zu träumen, als es zu haben und nicht davon zu träumen?

 

 

 

 

 

Und da das ROTTSTR5 Theater direkt unter den Gleisen der NOKIA-Bahn liegt, werden Tschechows Prophezeiungen: „In dreißig Jahren wird jeder Mensch arbeiten! Jeder!“ auf gespenstische Art und Weise mit der Wirklichkeit konfrontiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kleine Sensation. Hingehen, weinen, jubeln. (Prinz)

 

 

 

 

 

Sinnlich, todtraurig, versponnen und gedankenklar. Eine bessere Aufführung gab es lange nicht im deutschen Off-Theater. (Deutschlandfunk)

 

 

 

 

 

Es herrscht eine großartige Beiläufigkeit und Entspanntheit. Die bei Tschechow so viel zitierte “Poesie der Langeweile” greift aufs Herzlichste, die Aufführung schwebt. (WAZ)

 

 

 

 

 

Wie von Tschechow vorgesehen, das aber so schön melancholisch-witzig-zeitlos wie selten. (Theater der Zeit)